Ein kleiner Gruß von

Günter und Claudia Guthmann

 

Liebe Geschwister und Freunde der LKG Nördlingen,

 

Der Countdown läuft. Jetzt sind es keine 100 Tage mehr, bis wir nach Nördlingen ziehen. Wir freuen uns und sind gespannt auf Euch und die neue(n) Aufgabe(n) – und gehen mit Respekt daran.

Zuerst ist zu sagen, dass wir uns inzwischen bezüglich Haus entschieden haben. Es ist uns gar nicht leicht gefallen, denn wir hatten eine schöne Wohnung in Nördlingen und alternativ ein Haus zur Auswahl). Angesichts dessen, dass wir öfter auf (familiären) Besuch hoffen und wir inzwischen drei Enkelkinder haben, haben wir uns für das Haus entschieden.

Wir werden ab 1. September in der Melchior-Meyr-Str., Wallerstein (Ehringen)wohnen.

Schon jetzt ist zu sagen: bei uns darf man immer einfach mal spontan kommen / klingeln usw.

 

Im Moment bin ich dabei, meine Aufgaben hier in der Landeskirchlichen Gemeinschaft Deutenbach abzuschließen und besonders auch in der Region Mitte (23 Gemeinschaften), die ich seit 13 Jahre als Inspektor durch Höhen und Tiefen begleitet habe – und gleichzeitig die Region Süd in den Fokus zu nehmen.

Seit diesem Jahr ist mein Vater (87 Jahre) ernsthaft erkrankt, so dass wir hier auch vermehrt Pflichten haben. Im Juli wollen wir – wenn möglich – nochmal Urlaub haben und Kraft tanken für den Herbst. In der zweiten August-Hälfte ist unser Umzug vorgesehen (wir werden das meiste wohl selbst schaffen – vielleicht auch mit Unterstützung unserer Kinder – und vielleicht können auch von Euch mal 2-3 Personen an unserem Umzugstag zupacken).

Aber ich weiß natürlich auch, dass Ihr derzeit mit dem Umbau des Gemeindezentrums, mit vielen Planungen und Entscheidungen, die es da zu treffen gilt, gut ausgelastet seid. DANKE für Euren Einsatz! Lasst Euch durch gelegentliche Meinungsverschiedenheiten (die es in Bau- und Einrichtungsfragen eines gemeinschaftlich genutzten Hauses immer gibt) bitte nicht auseinander bringen und in belastete Beziehungen kommen! Lasst keine bittere Wurzel aufwachsen.

Denkt daran: Gemeindebau hat die sichtbare Dimension (z.B. schönes Gemeindezentrum, auf das ich mich freue); die ist vergänglich! – und die unsichtbare Dimension (Glaube, Hoffnung, Heiligung, IHM ähnlicher werden – auch da kann schließlich was sichtbar und spürbar werden).

Gott hat Freude an seiner Gemeinde. Die Bibel spricht von der Braut – und meint die Gemeinde. Jesus Christus hat sich für sie dahingegeben. Wie sollten wir sie nicht lieben?

 

Mit herzlichen Grüßen und in Vorfreude

Günter und Claudia Guthmann

 

 

 

 

Günter und Claudia